Riadh Hajaji ist ein wichtiger Botschafter für das Pädagogische Boxen in Düsseldorf und setzt sich mit großem Engagement unter anderem dafür ein, dass benachteiligte Menschen von den positiven Effekten des Boxtrainings profitieren können. Er bietet spezielle Kurse und Trainingsprogramme an, die individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zugeschnitten sind.

Persönlicher Trainer in Düsseldorf fürs Boxen

Hier ein paar Gründe, weshalb pädagogisches Training mit einem Coach Sinn macht:

  • Professionelles Training: Ein qualifizierter Boxtrainer kann Ihnen dabei helfen, Ihre Technik und Fähigkeiten zu verbessern und Ihnen professionelles Training bieten, um Ihre Leistung zu maximieren.

  • Personalisiertes Training: Ein Boxtrainer kann ein Trainingsprogramm entwickeln, das auf Ihre spezifischen Bedürfnisse und Ziele zugeschnitten ist. Er oder sie kann Ihnen auch Feedback und Anleitung geben, um Ihre Technik zu verbessern und Verletzungen zu vermeiden.

  • Motivation und Unterstützung: Ein Boxtrainer kann Ihnen helfen, Ihre Motivation aufrechtzuerhalten und Sie während des Trainings zu unterstützen. Er oder sie kann Ihnen auch helfen, sich auf bevorstehende Kämpfe vorzubereiten und Sie mental auf Herausforderungen vorzubereiten.

  • Fortschrittsüberwachung: Ein Boxtrainer kann Ihren Fortschritt überwachen und Ihnen helfen, Ziele zu setzen und diese zu erreichen. Er oder sie kann Ihnen auch Feedback geben, um Ihre Technik zu verbessern und Sie auf dem Weg zu Ihrem Ziel zu unterstützen.
  • Sicherheit: Ein Boxtrainer kann Ihnen dabei helfen, Verletzungen zu vermeiden, indem er oder sie sicherstellt, dass Sie die richtige Technik verwenden und die richtigen Schutzausrüstungen tragen.

Zusammenfassend kann ein Boxtrainer Ihnen dabei helfen, Ihre Technik zu verbessern, Ihre Motivation aufrechtzuerhalten, Ihre Fortschritte zu überwachen und Sie auf dem Weg zu Ihrem Ziel zu unterstützen. Darüber hinaus kann ein Boxtrainer Ihnen helfen, Verletzungen zu vermeiden und sicherzustellen, dass Sie das Beste aus Ihrem Training herausholen.

Riadh Hajaji verfügt über eine Boxtrainer-Lizenz und ist ausgebildeter Antiaggressionstrainer.

Riadh Hajaji ist in Tunesien geboren und entdeckte dort bereits in jungen Jahren den Lauf- und den Boxsport für sich. Er wuchs in dem kleinen Dorf Beja Amdoun auf, welches im Norden Tunesiens ca. 130 km entfernt von der tunesischen Hauptstadt Tunis liegt.

„Als wir unser Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengung.“

Trainer Riadh 

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 Seine Familie lebte damals sehr bescheiden und er erinnert sich an ein Boxtraining, das damals in seinem Dorf ein angeboten wurde. Bei diesem Boxtraining gab es für alle teilnehmenden Kinder als Motivationsanreiz Joghurt mit Kakaopulver. Dieser Anreiz wirkte auch bei dem jungen Riadh Hajaji und er berichtet heute, dass dieser Joghurt damals sein Beweggrund dafür war, mit dem Boxsport anzufangen. 


Seine Leidenschaft für den Boxsport entwickelte sich rasant. Mit 15 Jahren zog Riadh dann nach Deutschland und erlebte hier in den ersten Monaten einen starken Kulturschock. Die Jugendlichen um ihn herum legten damals großen Wert auf Markenschuhe, doch Riadh selbst kam in den Monaten immer barfuß zum Schulsport. 

Er war es nicht gewohnt Schuhe zu tragen. Riadh’s Lehrer erkannten schon früh sein sportliches Talent und bestärkten ihn darin dieses weiterhin zu verfolgen. Dies führte dazu, dass er schon in jungen Jahren seinen ersten Marathon lief. Später konnte Riadh seinen Realschulabschluss abschließen und machte eine Ausbildung als Schlosser.

Der Boxsport war in all seinen Lebensphasen sein stetiger Begleiter. Heute ist Riadh 48 Jahre alt, dreifacher Familienvater von einer Tochter, sowie zwei Söhnen und verfügt über eine 35-jährige Kampfsporterfahrung im Bereich des Boxens.

Über drei Jahre hinweg bot er in Zusammenarbeit mit einer Jugendfreizeiteinrichtung, ein ehrenamtliches Boxtraining für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche aus Düsseldorf Rath an. Im Stadtteil ist er nun bei vielen Menschen eine bekannte Persönlichkeit.

Schon in jüngeren Jahren war es ihm eine intrinsische Motivation Kinder und Jugendliche von der Straße zu holen und Ihnen mit dem Sport als Alternative eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten.

Er kennt die Ecken seines Viertels noch ganz genau aus seiner eigenen Jugendzeit, er weiß daher an welchen Orten die Jugendlichen ihre Freizeit verbringen und welche Themen sie beschäftigen.

 

Mit Mitte 20 hat er angefangen, diese Orte aufzusuchen, um die Jugendlichen zu sportlichen Aktivitäten zu motivieren. Er organisierte Laufgruppen und Boxtrainingseinheiten unter freiem Himmel. Mittlerweile ist Riadh bereits drei Mal den Marathon gelaufen und hat seine große Leidenschaft für den Laufsport beibehalten. Auch für den Boxsport ist eine gute Kondition essenziell, weshalb er regelmäßig mit den Teilnehmer-/innen seines Trainings joggen geht. Das Joggen hilft ihm dabei, den Kopf freizubekommen und die Herausforderungen des Alltags beiseitezuschieben. Diesen Erfahrungswert vermittelt er auch den Kindern und Jugendlichen.

 

 

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